Aktuell

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 Digitales Röntgen als echter Fortschritt!!

 

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26 Jahre lang hat unsere Entwicklungsmaschine Röntgenbilder entwickelt.

Sie hat nun ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Neu: Digitale Entwicklung mit Agfa CR 30

 

 Vorteile:

Rein elektronische Entwicklung ohne umweltbelastende Chemie.

Ausgezeichnete Bildqualität mit grossen Bearbeitungsmöglichkeiten. Deshalb kaum "verschossene" Bilder.

Reduzierte Strahlenmenge.

Statt grossformatigen Bilder alle Informationen auf CD!!

 

Bildbeschreibung5 

Mirakulix braucht Pandemrix !

ein echter Zaubertrank.

Bitte beachten Sie die Hinweise zum Kassen-Wechsel! Danke!

Welcher Bundesrat verbirgt sich hinter dem folgenden Bild? 

 

 

Zu diesem Giftpilz passt nur alt BR Couchepin!

Man muss schon ziemlich perfid begabt sein, seinem Nachfolger noch eine sehr umstrittene Vorlage ins Nest zu legen. Mit dem angestrebten Verbot der direkten Medikamentenabgabe (entgegen dem Volkswillen) hinterlässt er Didier Burkhalter ein Dossier, bei dem sich dieser nur die Finger verbrennen kann.

Die stehende Ovation im Parlament ist ein Dank an Couchepin. Nicht für seine geleisteten Dienste, sondern für den Rücktritt.

Couchepins Behauptung, die Abgabe der Medikamente durch die Apotheke koste im Jahr 250.- weniger, ist schlicht erlogen. Die Statistik, die das Gegenteil beweist, stammt nicht von uns Aerzten, sondern von dem Krankenkassenverband Santesuisse.

Diese steht allen zur Verfügug!!

http://www.patientenapotheke.ch/de/Politik-und-Recht/Zahlen.html

Diese Statistik zeigt eindrücklich: Je mehr direkte Medikamenten-Abgabe, desto günstiger. Erstaunlich eigentlich. Bis man begreift, dass die Aerzte offenbar viel konsequenter Generika einsetzen. Dies im Gegensatz zu Apothekern, die manchmal statt der ausdrücklich verschriebenen Generika Originale abgeben.

Die Erfahrung zeigt: Vorurteile widerstehen auch den härtesten Tatsachen!

 

 

Couchepin ist und bleibt der Grösste (186cm). Vielen Dank für Ihren Rücktritt!

  

Couchepins neuster (letzter?) Flop 

Wenn ein Vater einem seiner Söhne etwas wegnimmt und es einem anderen Sohn gibt, wieviel spart dann die Familie ein? Nichts natürlich.

Unser Bundesrat meint, wenn er den Aerzten an der Front die Medikamentenabgabe verbieten und diesen Anteil den Apothekern zuschaufeln will, dann spart er ebenso viel, nämlich nichts.

Im Gegenteil: Zum einen ist die Abgabe in der Praxis billiger, da die Beratungstaxen wegfallen.

Zum anderen rät der Chef des Bundesamtes für Gesundheit, diese fehlenden Einnahmen durch eine Taxpunkt-Erhöhung zu kompensieren. Auf gut Deutsch: Er schlägt eine Verteuerung vor, die auszuhandeln überlässt er aber freundlicherweise den Aerzten und Krankenkassen...

 

 Was können wir tun, um die Hausarztmedizin zu erhalten?

 

Es gibt nur eines: Unterschreiben wir die Volksinitiative "Ja zur Hausarztmedizin".

 

 

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Ja zur Hausarzt-Medizin, damit auch unsere Kinder noch einen Hausarzt haben!

 

 

Formulare bei Ihrem Hausarzt oder unter www.jzh.ch

 

 

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Die neue 30.- Note.

 

 

 

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Die einen haben ein Brett vor dem Kopf.

 

 >> Aktuelle Bilder von der Aerztedemo am ersten April 2009 in Zürich

 

>> Aktuelle Bilder vom Züri-Marathon 26. April 2009

 

 

Schweinegrippe 

 

 

 

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Die Schweinegrippe ist saumässig ansteckend. 

 

 

 

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Trotzdem sind im Moment ausser fleissigem Händewaschen keine weiteren Massnahmen notwendig. 

 

Pfui Pfui

 

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Couchepin will das Arztlabor killen!

Hier hat er gar keinen guten Riecher

wer die Ohren besser im Wind hat, hört mehr.

 

 

 

Deshalb Aerztestreik am ersten April

 

 

Das Praxislabor ist ein günstiges und rasches Instrument in der Hand des Arztes. Es erspart unnötige Hospitalisationen, erlaubt es, dringende Resultate innert 30 Minuten zu erhalten und bereichert die Arbeit der medizinischen Praxisassistentin.

  

 

Danke für Ihre Stimme !!

 

 

 

 

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